Druckluft Kompressor – FAQ ++Neu++

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FAQ – Häufige gestellte Fragen zum Thema Druckluft Kompressor

Vorerst im FAQ die Bedeutung des Wortes Kompressor stammt von dem aus dem 19. Jahrhundert stammenden Wort „Kompression“ ab und bedeutet nichts anderes als „Verdichter“. Im Grunde genommen wird durch den Namen bereits grob beschrieben was genau diese Maschine leistet. Die von ihr angesaugte Luft wird immer dichter zusammengepresst, sodass das Volumen auf ein Minimum reduziert wird. Damit erreicht man einen immens hohen Druck. Die mithilfe des Drucks freigesetzte kinetische Energie eröffnet dem Anwender zahllose Möglichkeiten der Anwendung.

FAQ - KompressorSah man Druckluft-Kompressoren früher nur auf Baustellen oder in Industrieanlagen, kann man heutzutage auch immer mehr Privathaushalte ausfindig machen, die ein solches Gerät ihr eigen nennen können. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass die Geräte mittlerweile in den verschiedensten Größen erhältlich sind.

Dazu zählen große, stationäre Druckluft-Kompressoren, die allerdings nur in der Großindustrie und professionellen Werkstätten zu bestaunen sind, aber auch kleine, fast schon handliche Geräte, die es dem Hobby-Heimwerker ermöglichen das Gerät vielerorts einzusetzen.

Doch wofür können diese Geräte nützlich sein?

Die Anwendungsgebiete sind äußerst facettenreich. Mit der Größe der Geräte geht auch häufig der Druck einher, den die Maschine zu leisten im Stande ist. Das heißt, dass die handliche Version zwar den Swimmingpool im Garten, die Reifen der Fahrräder und bei entsprechender Leistung vielleicht sogar des Automobils bewerkstelligen kann.

Größere Aufgaben allerdings benötigen dann auch eine entsprechend höhere Energie und damit einhergehend auch einen größeren Kompressor.Hat die Maschine allerdings eine entsprechend höhere Leistung, geht es nicht mehr nur um die Luftbefüllung anderer Gegenstände, sondern auch um das Betreiben größerer Werkzeuge durch das Gerät.

Dies ist beispielsweise in der Automobilindustrie von großer Bedeutung. Inzwischen profitiert von der Möglichkeit externe Werkzeuge an den Kompressor anschließen zu können nicht mehr nur die Industrie. Auch filigrane Arbeiten wie die eines Tätowierers, eines Zahnarztes oder eines zahntechnischen Unternehmens profitiert davon.

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Die Frage nach den unterschiedlichen Anwendungsgebieten ist aber nur eine, die man sich stellen kann. Im Folgenden sind einige weitere aufgeführt, deren Antworten Sie sicher interessieren. 

Was ist ein Druckluft Kompressor?

Kompressoren gehören zu der Gruppe der Fluidenergiermaschinen. Folglich ist es die Aufgabe eines Kompressors Gase oder Flüssigkeiten in Energie zu verwandeln. Druckluftkompressoren lassen schon durch ihren Namen deutlich erkennen, dass sie nicht Flüssigkeiten, sondern Gase als Ressource zur Energieerzeugung benötigen. Vornehmlich wird hierbei normale Luft, die uns zum Atmen dient, genutzt. Die komprimierte Luft dient dann Dank ihres hohen Druckes als Energielieferant für Werkzeuge oder beim Aufpumpen von Autoreifen bzw. Fahrradreifen.

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Wie funktioniert ein Druckluftkompressor?

Die Funktionsweise eines Druckluftkompressors scheint auf den ersten Blick relativ simpel. Grob vereinfacht gesagt handelt es sich um eine extrem leistungsfähige Luftpumpe. Durch die jeweilige Funktionsweise wird Luft immer kleiner komprimiert, bis sich ihr Volumen auf ein Minimum verkleinert hat.

Im Gegensatz zu einer Luftpumpe wird diese extrem komprimierte Luft allerdings nicht unmittelbar danach aus dem Gehäuse heraus geleitet, sondern in einen eigens dafür zuständigen Druckbehälter gepumpt. Diesen Behälter nennt man auch „Druckkessel“. Der große Vorteil des Kompressors ist dabei, dass mehrfach auf die Druckluft zugegriffen werden kann, bis der Behälter leer ist. 

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Was ist ein Kolbenverdichter-Kompressor?

Ein Kolbenverdichter-Kompressor ist eine Unterart der Druckluft-Kompressoren. Die Luft wird bei dem Kolbenkompressor in einer Art und Weise komprimiert, die der Funktionsweise einer Luftpumpe nachempfunden ist.

Ein oder mehrere, von einem Mantel sehr eng umschlossene, Kolben bewegen sich im Kompressor auf und ab und sorgen mit dieser Bewegung dafür, dass die angesaugte Luft stetig komprimiert wird. Anschließend landen die verdichteten Gase in einem Behältnis, auf das, je nach benötigter Menge, mehrfach zugegriffen werden kann. 

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Was ist ein Schraubenkompressor?

Schraubenkompressionen oder Schraubenverdichter gehören wie auch die Kolbenverdichter, zu den Rotationsverdichtern. Zwar ist es auch deren Ziel Gase extrem zu komprimieren, doch die Funktionsweise unterschiedet sich von der eines Kolbenverdichters.

Durch die Rotationen von mehreren ineinander verzahnten Rotoren, die die Form einer Schraube haben, wird der Verdichtungsraum stetig verringert. Als Ergebnis erhält man auch hier ein Gas, dessen Volumen auf ein Minimum komprimiert wurde.

Der Große Vorteil gegenüber dem Kolbenkompressor ist die resultierende Lautstärke während der Laufzeit. Diese ist nämlich um ein vielfaches geringer als beim Kolben-Kompressor. Das Folgt aus der schwingungsfreieren Funktionsweise des Schraubenkompressors. Demzufolge setzen sie sich gegenüber den Kolbenkompressoren immer mehr durch.

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Was ist ein Luftkompressor?

Ein Luftkompressor besitzt im Gegensatz zu dem Druckluftkompressor keinen separaten Behälter, der die Druckluft abrufbereit aufbewahrt. Der große Vorteil ist hierbei die Größe. Da auf den großen Behälter verzichtet wird und die komprimierte Luft unmittelbar wieder ausgegeben wird, reduziert sich die Größe enorm.

Aus diesem Grund ist ein Luftkompressor in vielen Privathaushalten zu finden. Vor allem das Befüllen der Reifen am Auto oder auch Fahrrad ist so bequem zuhause zu bewerkstelligen.

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Was ist ein Airbrush-Kompressor?

Ein Airbrush Kompressor kombiniert die Vorteile eines Luftkompressors mit einer Airbrush-üblichen Farbdose. Sie müssen lediglich eine Lackierer-Pistole mit Farbe via Schlauch an den Kompressor anschließen und schon kann es los gehen. Die komprimierte Luft des Kompressors versprüht dann die Farbe der angeschlossenen Dose durch die Lackierpistole.

Hauptanwendungsgebiet ist hierbei selbstredend das Auftragen von Autolack. Doch die Anwendungsbereiche haben sich stark ausgeweitet, da die Kompressoren immer kleiner werden. Praktischerweise können sie demzufolge auch bei filigraneren Arbeiten eingesetzt werden.

Leicht, tragbar und geräuscharm nutzt man sie inzwischen in der Medizin, bei der Reinigung von Aquarien und in Laboren. Aber auch in Tattoo- oder Nagelstudios sind die kleinen Airbrush-Kompressoren zu finden.

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 Was ist ein Mini Kompressor?

Wie der Name bereits vermuten lässt, handelt es sich bei Mini Kompressoren um Kompressoren extrem verringerter Größe. Der große Vorteil der kleinen Maschinen ist das geringe Maß an Energie, das sie benötigen. Teilweise reicht schon das Anschließen an den autoeigenen Zigarettenanzünder, um das Gerät die nötige Portion Volt zu geben. Dem einhergehend sind die Anwendungsbereiche selbstverständlich stark eingeschränkt.

Dennoch reichen sie vollkommen aus, um die Fahrradreifen, Luftmatratzen oder einen Fußball aufzupumpen. Damit dürfen sie in keiner Garage fehlen und sind der perfekte Begleiter auf jedem Campingausflug. 

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 Was ist ein Flüster Kompressor?

Flüster-Kompressoren sind die Schweigsamen unter den Kompressoren. Häufig haben sie eine maximale Lautstärke von etwa 50 dB. Damit können sie mit der Lautstärke einer normalen Unterhaltung zwischen zwei Menschen verglichen werden. Daraus ergeben sich vor allem im medizinischen Bereich viele Anwendungsgebiete. Schließlich möchten die Ärzte ihren Patienten keinen allzu großen Lärm zumuten.

Zu finden sind sie vor allem bei vielen Zahnärzten bzw. Zahntechnikern. Doch auch beim Airbrushen kommen sie häufig zum Einsatz. Vor allem bei längeren Arbeiten wie das Bodypainting eines menschlichen Körpers, erleichtert die verminderte Lautstärke den Stress beim Arbeiten für Künstler und Kunden immens.

 Was ist ein Kompressor Verdichtungsmotor?

Kompressoren kommen auch in Motoren zum Einsatz. Das Haupteinsatzgebiet ist dabei selbstredend die Automobilindustrie. Hier findet man Kompressoren in vielen Verbrennungsmotoren. Optisch sind sie stets schnell als Kompressor zu erkennen. Einzelne Kolben bewegen sich zyklisch auf und ab und sorgen durch die Verdichtung für immer mehr Kompressor Leistung.

Natürliche Grenzen werden hierbei nur durch die daraus resultierende Wärmeentwicklung gesetzt. Ist die Temperatur durch zu schnelle Kolbenbewegungen zu hoch, sinkt die Leistungskurve rapide. Die Folge kann das Überhitzen des Motors sein. Aus diesem Grund ist eine genügende Menge Öl im Motor stets zu gewährleisten.

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 Was ist die Kompressor Ansaugleistung?

Unter der Ansaugleistung eines Kompressors versteht man eine, auch als Hubvolumenstrom bezeichnete, rechnerische Größe, die bei Berechnungen rund um Kolbenkompressoren relevant wird. Sie bezeichnet die Leistungsfähigkeit des Kompressors das Gas anzusaugen und wird aus Zylinderinhalt, Drehzahl des Kompressors und der Anzahl der Ansaug-Zylinder berechnet. Am besten kann man sich die Stelle des Kompressors, an welcher dieser die Luft ansaugt, wie einen Staubsauger vorstellen. 

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 Was ist die Kompressor Abgabeleistung?

Die Abgabeleistung ist das Pendant zur Ansaugleistung und wird oftmals auch als Fördervolumenstrom bezeichnet. Dementsprechend bezeichnet sie die Energie in die Druckluft aus dem Kompressor ausgegeben werden kann. Sie zu errechnen zeigt sich für einen Laien als nicht gerade einfach. Am besten funktioniert es, indem man mit einer Stoppuhr misst wie lange der Kompressor braucht, um eine bestimmte Menge bar auszugeben.

Je schneller der Kompressor die Druckluft ausgibt, desto höher ist die Abgabeleistung. Stellen Sie sich die Abgabe der Luft einfach als einen Laubbläser vor. Der große Unterschied ist allerdings, dass Druckluft-Kompressoren häufig zu einer weitaus größeren Leistung imstande sind.

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Was regelt der Kompressor Druckschalter?

Ein überaus wichtiges Element eines Kompressors ist der Druckschalter. Es sie in den unterschiedlichsten Ausführungen. Vor allem bei kleineren Kompressoren für den Hausgebrauch bieten sie lediglich einen Ein/Aus-Schalter. Die professionellen Geräte hingegen bieten zumeist einen Drehregler. Dieser dient vereinfacht gesagt der Regulierung des angestrebten Drucks. Möchte man beispielsweise 8 bar ausgeben lassen, stellt man den Druckschalter so ein, dass der Regler auf 8 bar gestellt ist.

Das Ergebnis ist, dass die angesaugte Luft auf den gewünschten Druck komprimiert wird. Wichtig wird dies spätestens dann, wenn das Ergebnis Ihrer Arbeit von der richtigen Regulierung des Drucks abhängt. Möchten Sie beispielsweise etwas mittels einer Lackier-Pistole lackieren, sollten Sie nicht mehr als 1-1,6 bar als Druck auswählen. Ansonsten färben Sie Ihre komplette Umwelt ein. 

 Was ist ein Kompressor Riemenantrieb?

Ein Riemenantrieb zeichnet sich vor allem durch sein signifikantes Lastübertragungsmittel in Form des Riemens aus. Aufgrund seiner Praktikabilität hat sich hierbei der Keilriemen als Lastübertragungsmittel weitestgehend durchgesetzt. Die Anwendungsgebiete, vor allem in der Industrie, insbesondere im Maschinenbau, sind breit gefächert.

Der Riemenantrieb findet aber auch Anwendung in alltäglichen Gegenständen. Beispielsweise betreibt er beim Auto die Lichtmaschine und sorgt für den Antrieb von Waschmaschinen und Rasenmähern. Die Vorteile dieser Antriebsart sind ein ruhiger, nahezu geräuschloser Betrieb, eine Stoßdämpfung, geringe Wartungsbedürftigkeit und Kosten und nicht zuletzt ein nahezu perfektes Verhältnis zwischen Masse und Leistung. 

Allerdings wirkt sich eine gewisse Anfälligkeit gegenüber erhöhten Temperaturen, Empfindlichkeit gegenüber Ölen und Benzin und die Gefahr einer zu hohen Dehnung des Riemens nachteilig aus.

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 Was ist die Kompressor Fördermenge in Liter?

Unter der Fördermenge versteht man auch den Luftverbrauch des Kompressors. Die Fördermenge gibt an wieviele Liter Luft das Gerät pro Minute als Druckluft ausgeben kann. Beispielsweise gibt es eine Druckluftbohrmaschine, die ca 150 Liter Druckluft pro Minute mit einem Druck von 6 Bar ausgiebt. Selbstredend ist die Fördermenge bei stationären Druckluftkompressoren um Welten höher. Doch woran liegt das? Auf den ersten Blick fällt natürlich der Größenunterschied auf.

Wenn Sie einen Kompressor mit einem sehr großen Kessel haben, können Sie entsprechend mehr Druckluft ausgeben. Da häufig kräftigere Kompressoren die großen Kessel haben, geschieht dies in der Regel entsprechend schnell.

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 Was ist ein Kompressor Druckminderer?

Der Druckminderer ist ein Ventil mit dem man den Ausgangsdruck der Druckluft regulieren kann. Die Druckluft, welche sich im Auffangbehälter des Druckluft-Kompressors befindet, wurde durch Komprimieren bereits in einen bestimmten Druck versetzt. Diese Druckluft kann man durch den Druckminderer am Ausgangsventil des Kompressors nachträglich regulieren, sodass auch filigrane Arbeiten möglich sind und nicht zwangsläufig die maximale Energie der Druckluft genutzt werden muss.

Vor allem filigrane Arbeiten wie das Färben mit einer Lackierer-Pistole profitieren von einem Druckminderer. Hier ist es häufig so, dass an der Pistole ein Druckminderer in Form eines Rades angebracht ist, mithilfe dessen Sie den Druck nach Bedarf regulieren können.

Neben Druckluft-Kompressoren finden Druckminderer vor allem auch in Rohrsystem von Heizungsanlagen Anwendung.

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 Was ist ein Kompressor Manometer?

Ein Manometer ist ein Hilfsmittel zur Berechnung des physikalischen Druckes einer Flüssigkeit oder eines Gases. Errechnet wird die physikalische Einheit des Druckes hierbei aus dem Verhältnis von Kraft zu Fläche. Je mehr Kraft auf eine bestimmte Fläche einwirkt, umso höher ist der Druck. Mithilfe des am Druckluftkompressors angebrachten Manometers kann man ablesen wieviel bar die Druckluft im Behältnis hat und am Druckminderer einstellen wieviel bar ausgegeben werden sollen.

Jeder Leihe kennt ein solches Kompressor Manometer von einer handelsüblichen Standluftpumpe. Hier können Sie ablesen wie hoch der Druck im Fahrrad noch bzw. schon ist.

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 Wie groß muss der Durchmesser vom Kompressor Schlauch sein?

Viele fragen sich wie groß der Durchmesser des Kompressorschlauches sein sollte und welche Bedeutung er für einen Kompressor hat. Eingeteilt werden die unterschiedlichen Durchmesser eines Schlauches hierbei in den Außendurchmesser und den Innendurchmesser. Zunächst einmal sollten Sie sich die Frage stellen wo Ihr Kompressor zum Einsatz kommen soll.

Finden die Arbeiten in einer wirklich heißen oder extrem kalten Umgebung statt, sollten Sie auf einen hohen Außendurchmesser achten. Schließlich haben die Temperaturen Auswirkungen auf den Druck der Luft im Schlauch. Zu viel Hitze dehnt die Luft aus und senkt den Druck und Hälte wirkt für das Gegenteilige.Doch auch der Innendurchmesser hat eine nicht zu unterschätzende Relevanz.

Hierbei gelten zwei wichtige Faustregeln. Je höher der Druck der auszugebenden Luft ist, desto dicker sollte der Innendurchmesser des Kompressorschlauches sein. Möchten Sie ein Gerät wie eine Druckluftbohrmaschine an den Kompressor anschließen, müssen Sie darauf achten wie weit der Ort des Arbeitseinsatzes vom Standort des Kompressors entfernt ist.

Je länger der Schlauch ist, desto wichtiger wird auch hier der Innendurchmesser. Schließlich legt die Druckluft einen längeren Weg zurück und hat damit mehr Fläche, um Druck auf den Schlauch ausüben zu können. 

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 Wievel Newton braucht der Schlagschrauber um Reifen zu wechseln?

Immer mehr Menschen entscheiden sich den Reifenwechsel selbstständig im eigenen Zuhause vorzunehmen. Dabei stellt man sich natürlich die Frage wieviel Newton ein druckluftbetriebener Schlagschrauber benötigt, um den Reifenwechsel durchführen zu können. Das Lösen der Radmuttern ist hierbei die größte Herausforderung für den Schlagschrauber, da es den Höchsten Kraftaufwand für die Maschine bedeutet.

Entscheidend ist bei Schlagbohrern, die mit einem Druckluft-Kompressor betrieben werden nicht die Newtonanzahl des Schlagschraubers, sondern vielmehr die Power, die in dem Kompressor steckt. Der Schlagschrauber kann noch so potent sein; bekommt er nicht genügend Druckluft, wird ein Reifenwechsel zur großen Herausforderung.

Achten Sie darauf, dass Schlagschrauber zum Reifenwechsel etwa 150 Liter Druckluft pro Minute benötigen. Als Faustregel sollten Sie beachten, dass der Schlagschrauber einen Drehmoment von mindestens 500 Newtonmeter zu leisten im Stande ist. In Kombination zu einem leistungsstarken Kompressor lösen Sie jede Radmutter. 

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 Wann brauche ich bei einem Schlagschrauber ein
Doppelschlagwerk?

Schlagschrauben mit Doppelschlagwerk sind vor allem im professionellen Handwerksbetrieb oder in der Autowerkstatt ein Muss. Das liegt nicht zuletzt daran, dass sie wahre Marathonläufer unter den Werkzeugen sind. Sie liefern maximale Arbeitsleistung im Dauerbetrieb und arbeiten dabei stets effektiv. Vor allem in Werkstätten, in denen tagein und tagaus Reifen gewechselt werden müssen, können die Geräte dank ihres Doppelschlagwerkes viele Stunden am Stück durchlaufen.

Zu der Ausdauer kommt eine hohe Zuverlässigkeit und Lebensdauer, eine geringe Lautstärke und ein geringer Luftverbrauch und nicht zuletzt häufig ein geringes Gewicht. Aus diesen Gründen ist ein Schlagschrauben mit Doppelschlagwerk vor allem für Profis oder äußerst ambitionierte Heimwerker ein Muss.

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 Wann muss ich das Kompressor Öl wechseln?

Handelt es sich nicht um einen ölfreien Kompressor, ist es stets wichtig, dass der Kompressor ausreichend geölt ist. Wie bei nahezu allen mechanisch wirkenden Geräten ist dies Voraussetzung für einen reibungslosen Ablauf. Zwar wirkt die Pflicht Öl nachgeben zu müssen auf den ersten Blick ziemlich lästig, auf den zweiten erspart man sich dadurch aber bares Geld. Das liegt daran, dass die Lebensdauer von Druckluft-Kompressoren, die Öl benötigen um einiges länger ist, als bei ölfreien Kompressoren. Dies liegt vor allem an der niedrigeren Reibung die der Kolben auf den Mantel ausübt.

Sollten Sie das Öl Ihres Kompressors wechseln wollen, müssen Sie zunächst den Ölstand des selbigen überprüfen. Diese Überprüfung findet von Hersteller zu Hersteller unterschiedlich statt.
Die meisten Geräte orientieren sich dabei an der Kontrollweise des Ölstandes beim Auto. Messstab abwischen, anschließend in den Öltank halten und kontrollieren. Einige andere ermöglichen es dem Anwender durch ein kleines Loch schauen zu können und machen dadurch den Ölstand ablesbar. Wie Sie den Ölstand ablesen können, entnehmen Sie bitte der Bedienungsanleitung.

Der Faustregel nach sollten Sie im Jahr mindestens einmal das Öl Ihres Kompressors wechseln. Wird der Kompressor ausgiebig genutzt und durch das Anschließend unterschiedlicher Druckluftwerkzeuge ausgiebig beansprucht, wechseln Sie das Öl bitte mehrmals im Jahr.

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Wann brauche ich einen ölfreien Kompressor?

Wird der Kompressor in einer Umgebung eingesetzt, in der die Sauberkeit der Luft von Belang ist, sollte eventuell auf einen ölfreien Kompressor zurückgegriffen werden. Relevanz erlangen diese Kompressoren folglich in Industriezweigen wie der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, der Computerchipindustrie, im Medizinsektor, der Textilindustrie und bei Fahrzeuglackierereien.

Sollten Sie den Kompressor also zur Herstellung von Nahrungsmitteln oder für Arbeiten an einem Patienten oder anderer Kundschaft nutzen wollen, sollten Sie auf diese saubere Variante der Kompressoren zurückgreifen. Außerdem geht mit der Ölfreiheit des Kompressors häufig auch ein leiserer Betrieb einher. Dies schont Nerven und das Gehör. Sie sollten sich aber bewusst sein, dass die Lebensdauer eines ölfreien Kompressors mit der eines mit Öl betriebenen nicht mithalten kann.

Dies liegt an der erhöhten Reibung, die vom Kolben oder der Schrauben auf das Gerät übertragen und nicht vom Öl gelindert wird.

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 Welchen Druck benötige ich zum Lackieren?

Viele Autolackierer setzen auf Druckluft, um mittels Farbe mittels Airbrush aufzutragen. Doch neben der Versorgung der Lackierkabine mit genügend Frischluft mithilfe eines leistungsstarken Kompressors, ist auch der richtige Druck der Luft wichtig mittels derer die Farbe aufgetragen wird, um ein bestmögliches Ergebnis erzielen zu können. Das wichtigste beim Lackieren ist, dass sie einen gut funktionierenden Druckminderer an Ihrer Spritzpistole haben. An diesem sollten Sie einen Druck von etwa 1-1,6 bar einstellen, um ein Ergebnis erzielen zu können, das auch wirklich nur das zu lackierende Objekt färbt.

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 Welche Druckluftkompressoren eignen sich zum Sandstrahlen?

Das wichtigste worauf Sie beim Kauf eines Druckluftkompressors zum Sandstrahlen achten sollten, ist, dass der Kompressor ausreichend Druckluft liefert. Hierbei können vor allem günstige Geräte häufig nicht genügend Leistung bringen. Das wichtigste für Ihre Wahl des richtigen Kompressors sollte die Ansaugleistung des Gerätes sein.

Die Ansaugleistung eines passenden Gerätes sollte hierbei mindestens eine Liefermenge von 400-600 Litern Luft pro Minute haben. Erst dann wird Ihnen ein effektives Arbeiten in der Sandstrahlkabine garantiert.

Doch auch der Druck ist nicht irrelevant dieser sollte mindestens 7 bar haben. Zusammenfassend sollten Sie darauf achten, dass der ein Kompressor für Ihre Sandstrahlarbeiten eine Ansaugleistung von mindestens 400 Liter Luft pro Minute hat und eine Druckluft von mindestens 7 bar erzeugen kann. Das Volumen des Kompressor-Tankes sollte mindestens 100-200 Liter Platz für die Druckluft bereitstellen, damit auch langwierige Arbeiten erledigt werden können.

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 Wieviel Minuten hat man circa Luft bei Betrieb ohne Strom,
nur über den Kesseltank?

Der Kesseltank dient der Aufbewahrung der bei der Komprimierung entstehenden Druckluft. Je größer der Kesseltank ist, desto mehr Liter Luft finden in ihm Platz. Kompressoren sind so gebaut, dass allein die Kompression der Luft Strom benötigt. Auf die Druckluft im Kessel können Sie via Ventil hingegen jederzeit zugreifen.

Das heißt, dass es möglich ist, einen Kompressor mit großem Kesseltank an eine Stromquelle anzuschließen, die Kompression von statten gehen zu lassen um dann den Kompressor an seinen Einsatzort zu rollen. Dort kann er ohne externe Quelle solange genutzt werden bis die Druckluft leer ist. Dies kann je nach Füllmenge und Ausgabe-Druck teilweise Stunden dauern. 

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 Was kann ich mit einem Druckluft Kompressor alles machen?

Die Möglichkeiten, die sich bei Kauf eines Druckluftkompressors ergeben sind weit gefächert. Sowohl Privathaushalte als auch professionelle Handwerksfirmen bis hin zur Großindustrie. Die Kompressoren finden überall Anwendung. Es könnte für sie beispielsweise von Nutzen sein einen Druckluftkompressor zuhause zu haben, da Sie damit die Reifen Ihrer Fahrränder, eine Luftmatratze oder einen Pool aufpumpen können. Bei entsprechender Leistung und dem dazugehörigen Werkzeugerweiterungen können Sie sogar den Reifenwechsel Ihres Autos in Eigenregie erledigen.

Vor allem Autowerkstätten und Lackierer können ohne Druckluftkompressoren nicht arbeiten. Autoreifen aufpumpen, wechseln und Karosserie mithilfe einer Spritzpistole lackieren benötigt stets Druckluft. In der Industrie sind auch die vielfältigsten Druckluftkompressoren zu finden. Von flüsterleisen, kleinen Geräten für filigrane zahntechnische Arbeiten bis hin zu Druckluftkompressoren mit riesigen Kesseln, die beispielsweise in der Automobilindustrie anzutreffen sind, ist alles vertreten.

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 Wieviel Druck benötige ich um Druckluftwerkzeug
betreiben zu können?

Dies kommt selbstverständlich darauf an welches Werkzeug Sie gerne anschließen möchten. Es gibt Werkzeuge wie Lackiererpistolen, die einen eher geringen Druck von etwa einem bar benötigen. Demgegenüber gibt es Werkzeuge wie Sandstrahler, die vielmehr Druck benötigen. Die meisten Sandstrahler brauchen dabei einen Minimal-Druck von 7 bar.
Wieviel Druck das jeweilige Druckluftwerkzeug benötigt, entnehmen Sie den Produktdetails des Werkzeuges. Achten Sie bitte immer darauf, dass Sie auch den passenden Schlauch zum Werkzeug kaufen. Dies ist vor allem bei Geräten, die hohen Druck benötigen, sehr wichtig.

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 Welche Eigenschaften sollte ein guter, Druckluft Kompressor leise
mit sich bringen?

Die leisen Kompressoren sind vor allem bei filigraneren, kleineren Arbeiten von Vorteil. Vor allem Airbrushing, Zahntechnik oder Hobbys wie Modellbau sind Anwendungsgebiete. Zu aller erst sollte man selbstverständlich auf die Lautstärke des Gerätes achten. Hierbei dürfen Sie bei der Mindestlautstärke selbstverständlich keine Wunder erwarten. Eine Mindest-Lautstärke von etwa 30 dB (leiser als eine Unterhaltung) ist hierbei das Minimum.

Im Vergleich dazu arbeiten Werkstattkompressoren mit einer Lautstärke von etwa 90 dB. Natürlich ist die Leistung dieser extrem leisen Geräte nicht zu vergleichen mit den lauten Vertretern, aber für kleinere Anwendungsgebiete immer noch ausreichend. Käufer eines leisen Kompressors möchten in meist in kleineren Räumlichkeiten und für filigrane Arbeiten nutzen bei denen auch die Luftqualität von Vorteil ist. Aus diesem Grund sollten Sie bei Kauf eines leisen Kompressors zugleich darauf achten, dass er ölfrei ist.

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 In welchem Preissegment bewegt sich ein guter,
Druckluft Kompressor leise?

Den Vorteil des leisen Arbeitens lassen sich die Hersteller selbstverständlich auch zu höheren Preisen bezahlen. Hier kann ein leiser Kompressor gerne mal das Vielfache eines normalen, lauten Kompressors kosten. Für einen leisen Kompressor in angemessener Qualität sollten Sie schon mit gut und gerne circa 500 Euro Kosten rechnen. Profis müssen noch tiefer in die Tasche greifen. Für einen professionellen leisen Druckluft-Kompressor mit entsprechend großem Kessel zahlt man circa 2500 Euro.

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 Wieso sollte man sich für den Kauf einer Druckluft Kompressor
entscheiden?

Es handelt sich bei Druckluft-Kompressoren um überaus praktische Allround-Maschinen, die für unzählige Dinge eingesetzt werden können. Sie sparen sich beispielsweise den Gang zur Autowerkstatt. Hierbei geht es nicht nur um das Aufpumpen der Autoreifen, sondern auch um deren Wechsel. Und da kommen wir zum nächsten Vorteil. Die Kompressoren dienen nicht nur zur Druckluft-Erzeugung, sondern können mit unzähligen Werkzeugen kombiniert werden.

Schließt man beispielsweise einen Schlagschrauber an den Druckluft-Kompressor an, kann man die Autoreifen eigenhändig wechseln. Auch etwas schwächere Kompressoren sind überaus praktisch für den heimischen Haushalt. Schließlich genügt bereits eine geringe Leistung, um Fahrradreifen und Luftmatratzen aufpumpen zu können. So spart man sich vor allem bei Letzterem Anstrengung und einen rot glühenden Kopf.

ein muss für jede Autowerkstatt

Selbstverständlich darf man heutzutage in seiner Autowerkstatt nicht mehr auf Druckluft-Kompressoren verzichten. All die Werkzeuge zum Reifenwechsel oder Lackieren funktionieren mit Druckluft am effizientesten.
Folglich sind Druckluft-Kompressoren Allround-Talente, die dem einfachen Heimwerker bis hin zu großen Automobilwerkstätten helfen können.

Welche Vorteile bringt ein Flüster Druckluft Kompressor noch?

Die Steigerung der leisen Druckluft Kompressoren sind die „Flüster-Druckluft-Kompressoren“. Wie der Name schon sagt, sind diese eine Steigerung der leisen Geräte und verrichten ihren Dienst mit geringstmöglicher Lautstärke. Doch diese geringe Lautstärke kommt nicht von ungefähr. Da die Vibrationen der Kompressoren extrem gering sind, entstehen keine lauten Geräusche.

Von Vorteil ist dies beispielsweise im kosmetischen Bereich.

Schließlich möchten Tätowierer oder Nahepflege-Experten nicht, dass ihre Kunden Ohrenschützer tragen müssen. Außerdem liegen die Geräte aufgrund geringerer Vibrationen auch ruhiger in der Hand, was auch Zahntechnikern zugutekommt.

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 Worauf sollte man bei der Wartung eines Druckluftkompressors
achten?

Damit Sie lange Freude an Ihrem Kompressor haben, sollten Sie darauf achten, dass Sie ihn ausgiebig und regelmäßig warten. Schließlich soll sich die Investition auch lohnen. Bevor wir Ihnen aufzählen worauf Sie bei der eigenhändigen Wartung achten müssen, sollten Sie sich bitte bewusst sein, dass Sie einen großen, industriellen Kompressor im bestmöglichen Fall vom Profi warten lassen. Viele Hersteller bieten diesen Wartungsservice beim Kauf eines ihrer Geräte an.

Achten Sie vor jeder Wartung bitte unbedingt darauf das Gerät auszuschalten!

Sollte Ihr Druckluftkompressor NICHT ölfrei sein, dann denken Sie bitte daran mindestens einmal im Jahr das Öl zu wechseln. Bei häufiger Nutzung des Kompressors wechseln Sie das Öl bitte mehrfach im Jahr. Bitte prüfen Sie wöchentlich den Ansaugfilter. Alle 50 Betriebsstunden sollten Sie ihn außerdem ausbauen und ausblasen. Des Weiteren empfehlen wie einen jährlichen Wechsel des Ansaugfilters. 

Reinigung des Rückschlagventils

Eine Reinigung des Rückschlagventils sollte einmal jährlich stattfinden. Lassen Sie vorher allerdings unbedingt den Druck ab, um Unfälle zu vermeiden. 
Selbstverständig ist auch eine Überprüfung der Verschraubungen äußerst wichtig. Schließlich arbeiten Sie hier mit hohem Druck. Dies sollte etwa alle 500 Betriebsstunden des Gerätes stattfinden.
Die genauen Wartungshinweise und Informationen zur Instandhaltung Ihres Kompressors entnehmen Sie am besten der Bedienungsanleitung Ihres Gerätes.

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